Wir verwenden Cookies, um Ihnen eine gute Nutzererfahrung zu bereiten. Außerdem werden auch Cookies von Dritten verwendet. Durch die Nutzung unserer Website stimmen Sie zu, dass Cookies auf Ihrem Gerät gespeichert werden. Weitere Informationen in der Cookie Policy

You have declined cookies. This decision can be reversed.

You have allowed cookies to be placed on your computer. This decision can be reversed.

  • 2
  • 1

Unsere Geschichte

Der AEB wurde unter dem Vorsitz von Frau Gertrud Calenzani am 25.09.1979 gegründet, um die Eltern zu informieren, zu stärken, aber auch die Integration der Menschen mit Behinderung im Kindergarten, Schule und Arbeitswelt zu initieren und zu fördern, sowie Forderungs- und Betreuungsangebote anzuregen und sich für deren Umsetzung einzusetzen.

Auflistung der wichtigsten Errungenschaften des AEB seit dessen Gründung:

 

1979-1980

  • Landesweiter Aufbau der Selbsthilfegruppen „Eltern helfen Eltern"
  • Großer ständiger Einsatz für die Integration im Kindergarten und allen Schulstufen, Antreten zur Mittelschulabschlussprüfung und Verleihung des Diploms sowie für die Verbesserung der Integration

 

1981

  • Protestkundgebung vor dem Landhaus von 1.500 Eltern von Menschen mit Behinderung gegen die fehlende Unterstützung für Menschen mit Behinderung von Seiten der Landesregierung

 

1983

  • Verabschiedung des 20iger Gesetzes für Menschen mit Behinderung

 

1985

  • Einführung der Familienerholungswochen für Familien mit einem behinderten Menschen in Cavallino (VE) und Caorle (VE)

 

1991

  • Gründung des Freitagsclubs für Jugendliche mit Behinderung aus verschiedenen Landesteilen

 

1992

  • Inkrafttreten des neuen Landessozialplanes – Anpassung der Statute des AEB an den politischen Gegebenheiten. Von den Mitgliedern gewählte AnsprechpartnerInnen sind in den einzelnen Sprengeln vertreten

 

2001

  • Veröffentlichung des Wanderführers „Heidi – Bergwelt ohne Hindernisse" in Zusammenarbeit mit dem A.I.A.S.

 

2002

  • Protest von Mitgliedern des AEB's im Hinblick auf das Harmonisierungsdekret – Erreichung der Herabsetzung der finanziellen Forderungen von Seiten der Landesregierung
  • Beginn des Projektes Frühbetreuung in Brixen

 

2003

  • Auf Anregung von Müttern von Schwerstbehinderten Kindern/Jugendlichen im Raum Pustertal Umsetzung des Projektes Kids – Pflege zu Hause. Nach einer anfänglichen Testfase von einem Jahr Ausdehnung dieses Projekt auch auf andere Bezirke im Lande

 

2004

  • Beteiligung bei der Ausarbeitung des Abkommens zwischen Schule und territorialen Diensten
  • Durchführung des Projektes „Spagat" in Zusammenarbeit mit dem Weiterbildungsverein Grain

 

2005

  • Sensibilisierungs- und Öffentlichkeitsarbeit in Bezug auf das Syndrom ADS – ADHS

 

2006

  • Einführung des Projektes: Pedagogia dei genitori mit Prof. Zucchi und Moletto um die Integration in der Schule zu verbessern und die Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule zu fördern.
  • Viele Sensibilisierungsgespräche für die Einführung der Teilqualifizierung für Menschen mit Behinderung in den Landwirtschaft- und Berufsschulen und für die Festschreibung im Lehrlingsgesetz 2006 sowie im Lehrlingsgesetz 2012

 

2007

  • Drängen für die Einsetzung des Projektes +Plus 35, das von Landesrat Dr. Theiner zuerst auf 65 dann auf 115 erweitert wurde
  • Erbringung von Einwänden und Vorschlägen zur Einführung der Pflegesicherung
  • Mitarbeit in der Arbeitsgruppe „Dopo di Noi" für die Schaffung von Wohnmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung

 

2008

  • Konkrete Einführung der Teilqualifikation im Schuljahr 2008/2009 in den Landwirtschaftsschulen und Berufsschulen

 

2009

  • Aktion „Zukunft schenken" zur Förderung der Arbeitsintegration (landesweite Erhebung zur Arbeitseingliederung von Menschen mit mentaler Beeinträchtigung in Kleinbetrieben (mit 5 bis 15 Personen) unterstützt durch die Spendenaktion der RAIKA

 

2010

  • Verhandlung zur Verbesserung der VITA-Bögen (Pflegesicherung) im Sinne der betreuenden und pflegenden Eltern.
  • Mitarbeit in der vom LR Dr. Theiner konstituierten Arbeitsgruppe „Gesamtkonzept zur Arbeitsintegration" (für einen nahtlosen und strukturierten Übergang von der Schule in die Arbeitswelt)
  • Forderung zur Errichtung eines Kompetenzzentrums in Südtirol für Menschen mit autistischem Spektrum, das mit den anderen sanitären Diensten vernetzt ist.
  • EU-Projekt „Yes we can" – Mathematik für Menschen mit Down-Syndrom in Zusammenarbeit mit anderen 5 Ländern Europas
  • ESF-Projekt „Personenzentriertes Planen mit Zukunftsplanung und Unterstützerkreis"
  • EU-Projekt „New Path to Inclusion"

 

2011

  • Beitritt an der Allianz für die Familie (Verabschiedung des ersten Familiengesetzes in Südtirol)
  • Aktive Mitarbeit zur Gründung der Vorbereitungswerkstätte “Menhir“ in Bozen für die Eingliederung von Menschen mit Behinderung in die Arbeitswelt

 

2013

  • Aktive Mitarbeit zur Einführung des Dienstes „Familienbegleitung und Pädagogische Frühförderung von Kindern mit Beeinträchtigung“
  • Aktive Mitarbeit in der institutionsübergreifenden Koordinierungsgruppe aller drei Schulämter zwecks Überarbeitung des Programmabkommen zwischen Kindergärten, Schulen und territorialen Diensten (genehmigt von der Landesregierung am 15.07.13)
  • Öffentliche Stellungnahme gegen die Einführung des pränatalen Bluttests den Menschen mit Down-Syndrom
  • Ausschreibung eines Wettbewerbes für eine gut gelungene Inklusion in Südtirols Kindergarten und Schulen (Gewinner: Grundschule Welsberg)
  • Gründung der internen Arbeitsgruppe Netzwerk UK zur Unterstützung und Verbesserung der Lebensqualität von Eltern von Kindern, die keine bzw. wenig Lautsprache haben

 

2014

  • Erstellung eines speziellen Forderungskatalogs zum Thema Autismus in Zusammenarbeit mit dem Verein Aútos, dem Verein Il Cerchio, der Genossenschaft Efeu, dem Verein Viktor und dem Autistenhort der Lebenshilfe (Genehmigung eines Beschlusses der Landesregierung über Leistungspakete für Kinder und Jugendliche mit Auffälligkeiten)
  • Durchführung des Projektes Interreg Rat Dolomiti Live 5902-231 in Zusammenarbeit mit dem AIPD Belluno, dem Osttiroler Verein für und mit behinderten Kindern „Hand in Hand“ und unserer Selbsthilfegruppe Kinder mit Down Syndrom aus dem Pustertal)
  • Vertretung im Beirat für Menschen mit Behinderung der Gemeinde Bozen 
     

2015

  • Aktive Mitarbeit an der Formulierung des neuen „Inklusionsgesetz“ (genehmigt am 14. Juli 2015 vom Südtiroler Landtag) und der entsprechenden Durchführungsbestimmungen in allen Bereichen
  • Erhöhung der Bruttoeinkommensgrenze für Teilinvaliden
  • Aktive Vertretung im Familienbeirat am Familienressort 
  • Durchführung des Projektes Sommercamp für Kinder und Jugendliche mit einem erheblichen Unterstützungsbedarf

 

2016

  • Aufrechterhaltung des Regionalen Familiengeldes für Familien mit einem Kind mit Behinderung ab dem 18. Lebensjahr
  • Durchführung des Projektes Nachmittagsbetreuung von Menschen mit schwerer Behinderung zur Entlastung betroffener Eltern in Gröden
  • Durchführung des Projektes Hond in Hond – Freizeit mitnondo im Pustertal
  • Durchführung des Projektes Inklusive UK-Kindertreffen
  • Durchführung des Projektes DAMA (Betreuung im Krankenhaus von Personen mit schweren intellektuellen Beeinträchtigungen und eingeschränkten Kommunikationsmöglichkeiten (ab 18 Jahre), die wegen ihrer Grunderkrankung auch noch im Erwachsenenalter Probleme haben, ihre Verhaltensauffälligkeiten unter Kontrolle zu halten und deshalb im klinischen Alltag Schwierigkeiten haben, ihr Recht auf eine angemessene Gesundheitsversorgung durchzusetzen.
  • Aktive Mitarbeit im Forum Zukunft Kind (Ausarbeitung von Maßnahmen in Bezug auf Vereinbarkeit Familie und Beruf)
  • Netzwerkpartner für das Projekt Momo zur Einrichtung einer Kinder Palliativ Care in Südtirol

 

2017

  • Mitarbeit in der Arbeitsgruppe zum LG 7/15 zur Ausarbeitung der Richtlinien für die Tagesbegleitung und Arbeitsbeschäftigung
  • Schulpraktika Alternanz Schule – Arbeit
  • Mitarbeit am Positionspapier „Sexualität und Behinderung“
  • Zusammenarbeit mit Landesdirektorin für Sanität bzgl. Palliativcare für schwerstbeeinträchtigte und kranke Kinder und Jugendliche